Tagsüber reicht oft eine selbstbewusste Spurwahl, nachts zählt gute Beleuchtung doppelt. Wer frühzeitig signalisiert, Blickkontakt sucht und sich nicht in der Dooring‑Zone versteckt, erhöht Sicherheit deutlich. Kleine Routinen, wie Schulterblick, ruhige Spurwechsel, Klingelzeichen und vorausschauendes Bremsen, machen hektische Situationen kalkulierbar und verhindern gefährliche Überraschungen an Haltestellen, Einfahrten und schlecht einsehbaren Ecken.
Städte unterscheiden zwischen Radwegen, Mischflächen und Gehbereichen, oft mit unterschiedlichen Tempolimits, Abbiegevorschriften und Parkregeln. Wer diese Nuancen kennt, vermeidet Bußgelder, Ärger mit Anwohnerinnen und gefährliche Manöver. Ein kurzer Blick in die lokale App und an die Beschilderung erspart Diskussionen, stärkt das Miteinander und zeigt Respekt gegenüber allen, die den Raum teilen.
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